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Herz und Geist verstehen und erforschen

by Nagadakini

In uns gibt es viel Bewegung. Das merken wir besonders, wenn wir uns zum Meditieren hinsetzen. Was in uns los ist, bewerten wir oft: Es gefällt uns oder es gefällt uns nicht. Das, was uns gefällt, wollen wir verlängern, und das, was uns nicht gefällt, loswerden. Wie viel erfüllender wäre es, all diese Bewegung nicht erleben zu müssen! Das ganze Ge- und Missfallen, das ganze Werten, das mit Anders-Sein einhergeht und oft auch noch Schuldgefühle macht. Wenn wir besser verstehen, wie all das zustande kommt, können wir vielleicht mehr loslassen und aus diesem Getriebe etwas aussteigen.

Der Vortrag wurde im Mai 2013 im Buddhistischen Zentrum Essen gehalten.

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1. Rahmen - Erforschen und Klären des eigenen Herz-Geistes, um Leid zu mindern und Glück zu fördern (6:22) 
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2. Grundlegende Unterscheidung in angenehme und unangenehme Erlebensmomente (4:41) 
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3. Reflexionen zu angenehmen und unangenehmen Erfahrungen (2:33) 
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4. Gegensätze, Wertung und deren Überwindung (3:31) 
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5. Zehn grundlegende, neutrale Geistesaktivitäten (2:38) 
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6. Der Geistesfaktor der Geneigtheit oder Gerichtetheit (tschetanna) (4:31) 
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7. Kontakt und emotionale Färbung (sparscha und vedanna) (7:20) 
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8. Kognitives Erfassen und Bewussthalten (manas-kara) (4:50) 
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9. Zusammenfassung der fünf allgegenwärtigen Geistesfaktoren (2:58) 
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10. Die objektbestimmenden Geistesfaktoren (6:51) 
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11. Wozu das Ganze (4:37) 
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12. Unheilsame Geistesfaktoren (u.a. Ansichten, Stolz, Zweifel) (4:56) 
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13. Heilsame Geistesfaktoren (4:51) 


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